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Schubert hoch vier besteht aus den international gefragten Solisten Markus Schäfer, Hubert Mayer, Hans Christoph Begemann und Cornelius Hauptmann. Alle singen an berühmten Opernhäusern, bei großen Festivals und auf renommierten Konzertpodien. Bedeutende Dirigenten wie Abbado, Bernstein, Gardiner, Harnoncourt, Nagano oder Rilling haben mit ihnen zusammengearbeitet. Neben ihren Solokarrieren widmen sie sich nun in enger Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Schubert-Experten Thomas Seyboldt auch dem Ensemblegesang.

Dieser gründete das Männerquartett als tragende Säule seiner Vision, alle Vokalensembles von Franz Schubert bei der schubertiade.de · Forum für Liedkunst öffentlich aufzuführen, nach Auskunft des renommierten Schubert-Forschers Prof. Dr. Walther Dürr eine Weltpremiere. Seither begibt sich Schubert hoch vier immer wieder erneut mit Begeisterung und Experimentierfreude auf die spannende Suche nach der Balance zwischen Ensemblegeist und solistischer Verve. Die Konzertpresse spricht von einem „absoluten Spitzenensemble für dieses Repertoire“, das sich durch „feinste Diktion und Phrasierung, zauberhaftes Kolorit und hohe Klangkultur“ auszeichnet.


Die Interpretationen von Schubert hoch vier stützen sich auf die Neue Schubert-Ausgabe und damit auf die aktuellsten Erkenntnisse der Forschung zur Aufführungspraxis dieser Werke. Dabei fasziniert das Quartett sein Publikum fernab von trockener Studierstubenatmosphäre durch lebendige Frische und tiefsinnige Detailfreude. Die Premieren-CD des Ensembles erschien 2006 bei Carus und wurde mit dem internationalen Schallplattenpreis Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet.


Bei den fünfstimmigen Werken wird Schubert hoch vier durch den jungen Bariton Frank Laffin ergänzt, der als hoffnungsvolles Nachwuchstalent Mitglied der von Yehudi Menuhin ins Leben gerufenen Life-Music-Now-Stiftung ist.


Portrait für Vita Seyboldt

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