Isabel Charisisus ist seit 2005 Mitglied des Alban Berg Quartetts. Viola studierte sie bei Prof. Thomas Kakuska.

Sie war Solobratschistin beim Wiener Kammerorchester, dem Radiosinfonieorchester Wien und bei den Münchner Philharmonikern.

Seit 1994 widmet sich Isabel Charisius bevorzugt der Kammermusik. Sie musizierte u. a. mit Lisa Leonskaja, Tabea Zimmermann, Heinrich Schiff und Maurizio Pollini.

In Zukunft wird sie im Waldstein-Ensemble weiter mit Gerhard Schulz musizieren sowie mit Lilia Bayrova und Noam Greenberg.

Als Solistin spielte sie z.B. in der Münchner Philharmonie oder beim Lucerne Festival unter der Leitung von James Levine.

Wie ihre Quartettkollegen unterrichtet Isabel Charisius an der Musikhochschule Köln. An der Musikhochschule in Luzern ist sie Professor für Viola und Kammermusik.

Zudem gibt sie regelmäßig Meisterkurse für Viola und für Kammermusik  an der Britten-Pears School in Aldeburgh, am Royal Northern College of Music in Manchester, an der Universität der Künste in Berlin, bei den Sommerakademien in Frenswegen und an der Dutch String Quartet Academy in Amsterdam.


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