Der österreichische Tenor Bernhard Berchtold studierte bei Horiana Branisteanu und Hartmut Höll am Mozarteum Salzburg. Ausgezeichnet mit mehreren Preisen bei internationalen Gesangswettbewerben erhielt er eines seiner ersten Engagements im Rahmen der Händelfestspiele Karlsruhe. Seit der Saison 2003/04 ist das Badische Staatstheater Bernhard Berchtold‘s Stammbühne, von wo aus er unter anderem an der Bayerischen Staatsoper München, der Mailänder Scala und am Theater an der Wien gastierte.

Vor allem die Opernpartien Mozarts, Oratorien und das Lied prägen sein künstlerisches Schaffen. Nach seinen Rollendebuts als „Don Ottavio“ und "Idomeneo" in Karlsruhe, sang er den „Aceste/Ascanio in Alba“ am Teatro Comunale Bologna, "Belmonte" am Teatro Verdi Triest, „Tamino“ am Teatro Carlo Felice Genua und die Tenorpartien aus „Die Schuldigkeit des 1. Gebots“, „Bastien & Bastienne“ und „Der Schauspieldirektor“ bei den Salzburger Festspielen.

Den Abschluß seiner 3-jährigen Residenz beim Klavierfestival Ruhr bilden die CD-Veröffentlichungen von Franz Schuberts "Winterreise", "Schwanengesang" sowie "Die Schöne Müllerin", welche er auch bei der Schubertiade in Schwarzenberg sang.

 

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