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Der Asamsaal, die ehemalige Schloßkapelle,
wurde nach dem Maler Cosmas Damian Asam benannt, den die Markgräfin
Augusta Sibylla mit der Gestaltung der Fresken beauftragte. Innerhalb
von nur zehn Wochen schuf er 1732 ein herrliches Deckengemälde, das
den Lebens- und Leidensweg des böhmischen Heiligen Johannes Nepomuk
darstellt.
Nach sorgfältiger Restaurierung des Kuppelfreskos dient der stimmungsvolle Saal seit 1954 als Konzertstätte. Mit seiner besonderen Atmosphäre und ausgezeichneten Akustik, sowie der intimen Größe bildet der Asamsaal den idealen Rahmen für Liederabende und Kammermusik
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